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Yogamatten werden hauptsächlich aus leicht zu pflegendem PVC hergestellt und sind Öko-Tex zertifiziert. Sportmatten dieser Art punkten zudem durch ein geringes Eigengewicht und sind daher ganz unkompliziert zu transportieren. Yogamatten aus TPE (Thermoplastische Elastomere) sind ebenfalls sehr leicht, für Allergiker (ohne Kautschuk, PVC, Latex) prädestiniert und zu einhundert Prozent recyclebar. TPE-Gymnastikmatten erweisen sich als höchst komfortabel und isolierend, da das Material dicker und Gelenk-schonender ist, als klassische Sportmatten.

Rutschfestigkeit ist zwingend erforderlich

Rutschfeste Yogamatten gewährleisten Dir, dass Du stets über einen sicheren Halt verfügst und Füße und Hände nicht versehentlich wegrutschen. Beim Kauf Deiner Yogamatte kannst Du zwischen glatten und grobporigen Oberflächen wählen, die sich in Griffigkeit und Pflegeleichtigkeit unterscheiden. So sind zum Beispiel Sportmatten aus Naturkautschuk generell sehr nachhaltig, bieten besten Halt und höchste Rutschfestigkeit. Wer körperlich sensibel ist, kann auf eine TPE-Yogamatte zurückgreifen. Hierbei solltest Du trotzdem unbedingt darauf achten, dass keinerlei Schadstoffe enthalten sind.

Vielfältige Materialien für hochqualitative Gymnastikmatten

Nachfolgend sind weitere Beispiele der Materialien für Yogamatten aufgeführt, die sich durch ihre individuellen Eigenschaften auszeichnen:
- PVC (Polyvinylchlorid): Langlebig und robust, kann in der Waschmaschine (Herstellerangaben beachten) gereinigt werden.
- PER (Polymer Environmental Resin): Diese Yogamatten beinhalten weder Weichmacher (Phthalate) noch Latex.
- Schurwolle: Ein Naturprodukt, das isolierend sowie weich und warm ist, sorgt für eine angenehme Handhabung.
- Baumwolle: Zu einhundert Prozent natürlich, für Veganer eine exzellente Alternative, beinhaltet kein PVC und Latex.
- Kork: Sehr leichte Yogamatten, die sich besonders für Hot-Yoga eignen.
- Jute: Reinste Naturfaser, die sich vollkommen biologisch abbaut.

Yogamatten mit individueller Dicke/Stärke wählen

Welche Stärke Gymnastikmatten haben sollten, ist von Deiner persönlichen Präferenz/Neigung anhängig. Dünnere Matten kannst Du platzsparender/einfacher zusammenrollen und transportieren. Empfindliche Kniegelenke können bei manchen Übungen Schmerzen hervorrufen, weshalb hier dickere Matten, beispielsweise aus TPE empfehlenswert sind, da diese Produkte Druck deutlich besser abfedern. TPE-Gymnastikmatten eignen sich deshalb auch bestens für Pilates- oder Aerobic-Übungen. Sportmatten erhältst Du in unzähligen Farben und kannst deshalb ganz nach Deiner Vorliebe auswählen. Zur hygienischen Reinigung erhältst Du im Handel entsprechende Reinigungs-Sprays, die Dir viel Zeit sparen.